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   1.11.16 09:18
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190111

Eine Welt aufgebaut auf Lüge, Betrug und Intriegen
schwerlich ist Liebe, Hoffnung und Glück zu finden
frag ich mich doch, wie kann diese Welt existieren
Wie kann die Menschheit überleben mit Hass und Unglück?
Als stiller Beobachter seh ich Menschen von Ort zu Ort eilen
ohne ein Lächeln oder lieben Gruß auf den Lippen.
In Hast springen sie an Bettlern vorrüber und seh'n ihn nicht
Denkt ja doch jeder, dass sein eigenes Los das Schlimmste sei.
In einer Welt geboren, die voller Machtkampf ist
wer nicht kämpft geht under und auch all jene die Glück suchen.
Viele haben sich ihrem Schicksal ergeben, so auch ich
Böse Worte werden geschluckt und Taten einfach angesehen
wie Gift wütet all das im Körper und Magengeschüre entstehen.
Die Welt ist schlaflos, aus Angst vor dem nächsten Tag
nachts liegen die Menschen wach, weinen sich in den Schlaf.
Am Morgen quälen sie sich aus dem Bett, gerädert und erschöpft
so schleppen sie sich zur Arbeit und geben ihre Kraft für den Job.
Tagein tagaus, das Spiel wiederholt sich stets aufs Neue.
Vermag nicht einmal ein Wechsel der Jahre etwas zu ändern
alle hoffen es und doch bleibt es trügerische Hoffnung im Herzen
Scheinheilig ist diese Welt und besessen von materiellen Gütern
nur um die Leere im Herzen zu füllen mit den falschen Dingen.
War die Welt jemals anders oder ist es nur diese Gesellschaft?
Gibt es ein Land, ein Glauben das echt ist?
Vorstellen kann ich es mir nicht und dennoch hoffe ich
Ich hoffe und glaube, dass es irgendwo ein besseres Schicksal gibt
nicht nur für mich, sondern für alle
Für alle, die belogen und betrogen worden sind
Für all jene die genug haben von dieser grausamen Welt.

19.1.11 20:26


120111

Hoffnungslos, kalt und grau war die Welt
das Herz leer, dunkel und verlassen
dachte ich, dass ich als Phantom wandeln muss
keine Freude am Leben, kein Glück im Job
alsbald sollte sich alles ändern, nur um tiefer zu stürzen.
Der Job brachte Freude und auch nette Kollegen
lief doch alles gut und ich fühlte mich gut
nicht zuletzt dank der Stimme voller Zuversicht.
Doch falle ich zurück in alte Muster, immer wieder.
Hatte mich zu sehr geöffnet und bin wehrlos geworden
schutzlos ausgeliefert steh ich der Ungerechtigkeit gegenüber
Zu jung um das Regime zu verstehen
dabei fühle ich ich alt, mit den Sorgen auf den Schultern
Kann mich nur mit Einsamkeit schützen
so wie eh und jeh
Werde nie jemanden an mich heranlassen
sehen manche Menschen auch den Grund meiner Seele
durch Schweigen meines Geistes werden sie gestoppt.
So leid es mir auch tut, will auch ich atmen können.
Drum werde ich im Stillen leiden und stumm schreien.
Auch tut es mir leid, für alle die mich kennen lernten
doch meine Wandlung hat begonnen und ist unaufhaltsam.
Mein Wunsch der Unverletzbarkeit wird sich erfüllen
zu welchem Preis, kann ich nicht beurteilen und ist mir gleich
nimm ich doch gern meinen alten Freund, Einsamkeit, im Tausch
einen glücklicheren Menschen als mich kann es kaum geben.
12.1.11 20:07


050111

Ein neues Jahr hat begonnen mit guten Vorsätzen
voller Zuvertrauen und Hoffnung blicke ich nach vorn.
Gute Wünsche im Herzen und Liebe in den Worten
gehe ich durch die Tage und achte die Wunder des Lebens.
Neues Jahr, neues Leben und neue Gefühle
so steht es um mich. Und neugierig geh ich den Pfad weiter
immer weiter folge ich dem Weg bis zum Ende
Was mich wohl dahinter erwartet?
Niemand weiss es, niemand kann es mir sagen
und ich geh doch weiter. Egal ob gefährlich oder aussichtslos.
Warnung in den Wind schlagend, Ratschläge ignorierend,
so geh ich mit offenen Augen und wachem Geist.
Sagte doch jemand: Lebe deinen Traum.
Habe ich früher über diesen Satz gelächelt
so ist er heute zu einem meiner Lebensmottos geworden.
Neue Gefühle, neue Hoffnung, neues Leben
so wird mich niemand mehr kennen, der dies glaubte
Alles auf den Kopf gestellt. Arbeit, Wohnung, Leben
Alles neu alles aufregend und alles anders. So bin ich heute
5.1.11 19:53


291210

Um glücklich zu sein verdrängt man nicht Trauer
vielmehr werden alle Gefühle angenommen.
Jedes Ereignis, ob gut oder schlecht, wird akzeptiert
wer diesen Weg geht wird keinen Zweifel mehr kennen
und glücklich leben können in dieser Welt.
War mir Glück doch fremd bis vor kurzem
doch nun erahne ich winzige Stückchen davon
und ich will mehr, sehr viel mehr von diesen Gefühlen.
Seltenst, wenn sogar nie, wollte ich mehr von irgendetwas.
Das Leben bereitete sich grau und trist vor mir aus
jetzt erst sehe auch ich die Farben und spüre das Leben
Wie konnte ein einzelner Mensch nur so blind sein?
Oft falle ich noch, doch ich stehe auf, wieder und wieder.
Voller Hunger und Gier bin ich nur der Lebenslust wegen
und satt werde ich wohl nimmermehr, dafür schmeckt's zu süß
Auch mein Wortschatz kennt nun neue Worte
Glaube, Freude, Hoffnung, Liebe haben sich mir vorgestellt
und auch das Glück hat mich infiziert wie ein Virus
Herumsitzen kann ich nicht mehr, so hibbelig bin ich.
Oh ihr Gefühle, ich danke euch für die Energie, die Lebenslust.
Dieselbe hat mich entführt auf den Pfad der Abenteuer
und ich werde keine Wendung machen, so berauschend ist es.
So werde ich ein neuer Mensch, wieder einmal,
doch dieses Mal erschaffe ich mich selbst; von innen heraus.
Alte Fesseln werden abgelegt und versenkt
Die Finsternis und Kälte haben keine Gewalt mehr über mich
den Tag und die Sonne begrüße ich voller Freude im Herzen.
29.12.10 19:35


221210

Wo du warst, dass weiss ich nicht mehr

Weiss nur, eines Tages warst du hier

Hab dein Leben völlig auf den Kopf gestellt

Und du warst ein kleines Stück von mir

Doch dann kam der Tag für dich

und ich fand nicht mehr zu mir zurück

Was mir bleibt ist dein Gesicht

und das Gefühl geteilt zu sein

Werde ich dich jemals wieder sehen

jemals wieder deine Liebe spüren

oder war alles nur ein Traum

Wieviel Zeit inzwischen wohl vergangen ist

wieviel Angst und Verzweiflung

Nur, dass meine Welt leer ist und grau

Ich war wohl noch nicht bereit

die Zeit zu knapp bemessen für uns

Mag sein ich finde bald zu mir zurück

Alles was mir noch bleibt ist dein Gesicht

und das Gefühl geteilt zu sein

Kann ich dich jemals wieder sehen

jemals wieder deine Liebe spüren

oder ist alles nur eine Lüge

Und dann kam der Tag für mich

Nur schwer fand ich mit deinen Briefen

zu mir zurück und ich lass dich ziehn

22.12.10 12:30


151210

Wie der Panther geh ich auf und ab

Eine Gefangene im eigenen Geiste

überwältigt von Schmerz und Wut

gefesselt von Trauer und Selbstmitleid

Stunde um Stunde steh ich am Fenster

Träum, dass du wiederkehrst

doch diese Träume zerplatzen wie Seifenblasen

und dennoch steh ich täglich und warte nur auf dich

mehr der Gewohnheit denn der Hoffnung

liegt das Telefon griffbereit doch nie klingelt es

wird es nie klingeln und deine Sprüche wiedergeben

Zerbrich ich wirklich an dir

so wie es prophezeit oder hast du ein Herz

Noch nach Jahren zieht die Welt an mir vorrüber

und ich leb im Nebel der Vergessenen und Verlorenen

Letzendlich zerbrach ich, wie eine Welle am Felsen

Allein steh ich auf, mühsam und wie betäubt

Du kamst, doch zu spät, deine Hilfe benötige ich nicht mehr

Nun blick ich, wie du es versuchst gegen den Stein

Immer wieder stehst du auf und zerschellst am Gestein.

Nur die Zeit weiss die Antwort auf die Frage

Welcher als Sieger hervorgeht aus dem Kampf, Welle oder Fels

15.12.10 21:30


081210

Allein in einer Welt voller Leben
Eine Leere im bunten Treiben
Immerzu seh ich dein Gesicht
noch immer höre ich dein Lachen
und spür die deine Hand und Wärme
oft renn ich jemandem nach
nur weil er dein Aussehn hat
Die Welt finde ich ungerecht
da sie mir dich genommen hat
In der Nacht kommt die Trauer
In der Finsternis schleicht Verzweiflung
sich in mein Herz und nistet sich ein
Die Tage sind trüb, grau und leer
Die Sonne kann meine Seele nicht wärmen
Lachen, so oft ich es tu, reicht nicht tief
Gefühle, kenn ich nur noch die Negativen
So wünsche ich mir nur noch eines
Dir zu folgen über den Fluss in eine bessere Zeit
8.12.10 21:30


011210

Gefangen im Glase, durchscheinend und durchsichtig

Hinter mir die Nacht mit Angst, Furcht und Trauer

vor mir der Tag mit Wut, Schmerz und Pein

So kann ich nur in der Dämmerung leben, wenn mein Gesicht im Schatten verborgen

Leise die Tränen glitzern und der Körper von Schluchzen geschüttelt wird

Wenn die Nacht dem Tage weicht wird die Maske übergestreift

abends, wenn der Tag die Nacht begrüßt, liege ich allein

allein mit Ängsten und Schmerz

Gefangen im durchsichtigen Kristall der Ewigkeit und dennoch nie gesehen

Im Verborgenen lebt die Trauer in mir, nagt Verzweiflung am Seelenheil

Im Glase, unsichtbares Leben in der Dämmerung und doch in die Enge getrieben wie die Maus von der Katz

Gefühle, die unterdrückt, brechen hervor wenn Mond und Sonne den Horizont sich teilen

Nachts liege ich wach und fürchte den Morgen und nächsten Tag

Ein zombiehaftes Leben am Tage um des Nachts meine Sorgen zu klagen

1.12.10 21:30


Drei Nüsse für Aschenbrödel

Es war einmal eine Stieftochter, die wurde von ihrer Stiefmutter gehasst. Sie musste die ganze Hausarbeit machen und bekam zum dank nur drei Nüsse geschenkt. Die das arme Kind aß, da es solchen Huger von der Arbeit hatte. Das Kind starb und wurde begraben und nun musste doch die böse und herzlose Stiefmutter die Wohnung putzen.
23.5.10 20:01


Shrek 1

Es war einmal ein grünes Monster das Shrek hieß. Er lernte das Lastentier Esel kennen und hasste es von ganzem Herzen. Als er heiratete wurde der Esel eifersüchtig und lachte sich einen Drachen an. Sie bekamen viele Kinder und vielen Shrek noch mehr auf die Nerven bis Shrek auf das Schloss zog. Und alle lebten glücklich und zufrieden und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
23.5.10 20:00


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